Kinderbehandlung

Kinderbehandlung

Auch die Milchzähne sollten gepflegt werden, denn sie bilden später die Grundlage für unsere bleibenden Zähne. Daher müssen wir mit größter Sorgfalt so früh es geht die Wichtigkeit der Zahnpflege und Mundhygiene unseren Kindern vermitteln. So werden die Gesunden Milchzähne eine der ersten Erfolge unserer kleinen sein.

Milchzahnbehandlung - Karies

Wenn der Milchzahn zu früh verloren geht, führt es zur Deformierung der späteren Zähne. Vorbeuge ist die beste Pflege der Milchzähne. Bei der Behandlung der kariösen Milchzähne machen wir die Füllung oder das sog. Polieren. Beim Polieren geht es darum, dass durch Polieren der kariöse Teil des Zahnes „abgeschnitten” wird, dadurch wird das Verderben des Zahnes verhindert.
Die nicht behandelten kariösen Milchzähne führen zur Entzündung des Zahnfleisches. Solche Erkrankungen sind schmerzhaft, sie nehmen das Kind nicht nur physische, sondern auch seelisch in Anspruch, so wird das Kind später bei Behandlungen Angst haben. Das Wichtigste ist die Vorbeugung.

 

Kinderbehandlung Mundhygiene

 

Zähne

Die Zähne des Babys entwickeln sich schon in der Gebärmutter. Es ist sehr wichtig, als klein Kind sich kalziumreich zu ernähren, damit man in der Zukunft gesunde Zähne haben kann.

 
In welcher Reihenfolge kommen die Zähne raus?

 

  • Das Milchgebiss6-7 Monaten: vordere Schneidezähne

  • 7-9 Monaten: vier Schneidezähne
  • 10-14 Monaten: vier Mahlzähne
  • 15-18 Monaten: vier Eckzähne
  • 24-36 Monaten: vier hintere Mahlzähne

Allgemeiner Irrtum ist die Ansicht, dass es nur ein paar Tage lang dauert, oft kann dieser Prozess sogar Wochen in Anspruch nehmen. Bei den Schneidezähnen dauert es 3-4 Tage, bei den hinteren Mahlzähnen kann es 1 Woche dauern, bis der Zahn das Zahnfleisch durchbricht.

 

Zahnwechsel

Zahnwechsel ist der Vorgang, in dem der Körper die Milchzähne durch endgültige Zähne ersetzt. Im Alter von ca. 2-6 Jahren hat man Milchzähne oder „gemischte Zähne” vom 6-12 Lebensjahr.
Der wirklich sichtbare Zahnwechsel setzt sich mit den unteren Schneidezähnen fort, danach entwickelt sich folgender Reihenfolge: Ab dem 8. Lebens Jahr kommen die unteren und oberen Schneidezähne (insgesamt 8 Stück) , dann vom 9. Lebensjahr kommen die kleineren Mahlzähne und die Eckzähne (insgesamt 8+4), danach kommen die größeren Mahlzähne (4 Stück), schließlich die Weisheitszähne (4 Stück). Die Weisheitszähne kommen später zum Vorschein, aber oft bleiben sie verdeckt im Kieferknochen.



Probleme mit dem Zahnwechsel

Im Normalfall beim Zahnwechsel ab dem 6. bis zum 12. Lebensjahr verlauft der Verlust der Milchzähne normal es kommt aber oft vor, bei den unteren Schneidezähnen, dass die bleibenden Zähne hinten den Milchzahn durchbrechen. Nach der Entfernung der Milchzähne gehen die bleibenden Zähne zurück. Wenn innerhalb von einem Halben oder einen Jahr nach dem Ausfall der Milchzähne immer noch kein Zahn vorkommt, ist es empfohlen sich untersuchen zu lassen, um die Ursache zu erkunden. Mit Röntgenaufnahmen kann man leicht, die Ursache feststellen. Mit regelmäßiger Kontrolle kann der Zahnwechsel gut gelingen, und falls es nötig ist, kann es eine Zahnregulierung eingesetzt werden. Die frühe Behandlung ist sehr wichtig.



Zahnpflege der Kinder

Die Zahnpflege der Kleinkinder sollte schon früh beginnen. Die Gefahr der kariösen Zähne bei Kleinkindern könnte bis auf 95% verringert werden, wenn es gelingen würde, in den ersten Monaten die Infektion zu verhindern, die schon mit Niesen oder mit der spucke das Baby erreicht. Die Natur hat den „Milchzahn” erfunden, weil die bleibenden Zähne im Mund eines Kindes nicht genügend Platz haben.

 

Baby Zahnpflege Tipps:

  • Stehen wir hinter dem Kind, wenn wir ihm die Zähne putzen.
  • Das Baby kann nämlich den Schaum noch nicht ausschlucken.
  • Achten wir darauf, die Zahnpaste nicht zu schlucken. Fluorid in der Zahnpaste müssen wir mit den ausschlüpfenden Zähnen in Kontakt bringen, um zu stärken.
  • Das Kleinkind genießt es schon, wenn er diese Aufgabe selbst machen kann, aber wir müssen hinter ihm stehen, um sicher zu stellen, die Zähne ordentlich gereinigt werden.



Zahnflege Tipps für Kleinkinder 

  • Beim Zähneputzen ab dem 3-4 Lebensjahr sollten wir hinter seinen Rücken stehen.
  • Wenn es uns machen lässt, fällen wir seinen Kopf nach hinten bis er sich die vorderen Zähne putzt, dann bitten wir ihn nach vorne zu schauen, bis wir ihm die unteren Zähne putzen.
  • Das Kind soll schon eine eigene Zahnbürste nutzen, aber den größten Teil des Putzens soll der Erwachsene machen.
  • Zu dieser Zeit freut sich schon vielleicht das Kleinkind, wenn er selbst die Zahnpaste benutzen darf.
  • Die Zahnpaste kann das Kind unter 6 Jahren noch nicht so gut ausspucken, daher sollte es mit einem Glas Wasser den Mund aus spülen.

 

 

 

 

Über Uns

Die Klinik mit ihrem professionellen und speziellen Team dient Ihrer maximalen Zufriedenheit. Die Worte "thermal" und "dental" sichern den Namen der Marke und garantieren die fachspezifische Verbundenheit für die qualitätvolle Versorgung. Unter unseren Dienstleistungen bieten wir die geeignetsten Ausrüstungen, perfekte Besorgung und ganzzeitliche Organisierung an, die das Fundament der ThermalDent bilden!

 

ISO 9001:2008
Dieses Zertifikat ist gültig für die folgenden Produkt- oder Dienstleistungsbereiche:
Grundzahnplege, Zahnplege, Mundchirurige, Kinderzahnheilkunde.

 

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Fallbeispiele

Bei der 51-Jährigen Patientin wurden für die Korrektur der starken Fehlstellungen im Unterkiefer Frontzahnbereich kieferorthopädisch vorgenommen. Die Frontzahnlücke wurde im Oberkieferbereich mithilfe einer künstlichen Zahnwurzel die auch als Implantat bekannt ist, geschlossen. Und die Korrektur wurde durch den wieder Aufbau des durch einer Krankheit fehlenden Knochens abgeschlossen.

Der ältere Patient, der nicht mehr in das Restaurant gehen konnte, weil sich sein Zahnersatz beim Kauen gelockert hat. Mit einem geringen Aufwand wurde sein vorhandener Zahnersatz überarbeitet und auf vier Implantate im Unterkiefer befestigt, sodass er wieder voll kau- und sprachfähig ist und das bei möglichst geringsten finanziellem Aufwand.

Der 58 jährigen leitenden Angestellten musste wegen vollständiger Wurzelfraktur vor vielen Jahren der rechte, hochstehende Eckzahn entfernt werden. Die Lücke wurde durch ein Implantat, dieses nach umfangreichem Hart- und Weichgewebeaufbau durch eine vollkeramische Krone versorgt.

Bei der 47-jährigen Patientin fehlten folgende Zähne, die 48, 45, 35, 38 im Unterkiefer und die 18, 17, 16, 25, 26, 28 im Oberkiefer. Es sollten alle fehlenden Oberkieferzähne außer 18 und 28 durch Implantate ersetzt werden. Diese sollten aus Cirkonoxid-Vollkeramik-Einzelkronen und auf Implantaten mit natürlichen Zähnen im Oberkiefer und auf natürlichen Seitenzähnen im Unterkiefer bestehen.

Mit Hilfe von Implantaten wurde dem 38-Jährigen Patient die Möglichkeit gegeben seinen ungeliebten, herausnehmbaren Zahnersatz zur Seite zu legen und eine neue grazile Konstruktion zu tragen.

Die Patientin trug im Oberkiefer eine herausnehmbare Teilprothese war aber an einen Ersatz durch eine Brücke nicht interessiert. Die Zähne 11 und 21 wiesen Kariesrezidive auf, und die Patientin wünschte daher eine Versorgung mit Vollkeramikkronen. Dies wurde durch Ersatz der vorhandenen Metallkeramikkronen auf Zahn 11 und 21 durch Vollkeramikkronen vorgenommen.

Im Ober- und Unterkieferseitenzahnbereich wurden die Amalgamfüllungen des 35-Jährigen Handelskaufmann Patienten gegen zahnfarbenes, seitenzahnstabiles und dauerhaftes Füllungsmaterial ausgetauscht. Der teilzahnlose Unterkiefer wurde mit zwei Implantaten und vollkeramischen Kronen versorgt.

Ein 64 jähriger Patient litt unter dem herausnehmbaren Zahnersatz, der im Oberkiefer wackelte, schlecht aussah und beim Kauen nicht seiner Funktion nach kahm. Nach Erhalt von Implantaten konnte der Patient zu seinen früheren Essgewohnheiten zurückkehren.

Die 52-jährige Patientin erschien mit einer schlechten Okklusion, nicht Zusammenpassen der Ober- und Unterkieferzähne, sowie mit dem Wunsch nach einen festsitzendem Zahnersatz. Zum Ersatz, des fehlenden Seitenzahnes wurde, ein Implantat gesetzt und diese mit einer keramischen Krone versehen.

Die junge Patientin hatte sich für den Austausch von Edelmetallkronen gegen Zirkon-Oxid-Vollkeramikkronen und Implantate für den linken seitlichen Schneidezahn und den linken zweiten Vorbackenzahn im Oberkiefer entschieden.

Im seitlichen Zahnbereich dieses 46-jährigen Patienten, der mit dem Aussehen und mit der Kaufunktion seiner Zähne unzufrieden war, wurde mit Keramikfüllungen versorgt, der Frontzahnbereich mit Vollkeramik Kronen.

Einer 65-jährigen Patientin, die mit einem fehlerhaften Zahnersatz zu uns kam. Dieser Patientin wurde sofort ein festsitzender Zahnersatz auf Hilfsimplantaten eingesetzt. Nach der Einheilung der definitiven Implantate wurde der Ober- und Unterkiefer dauerhaft mit festsitzendem Zahnersatz versehen.

Der 45-jährige Patient hat sich vorgenommen, die ästhetisch unvollkommenen metallkeramischen Kronen herkömmlicher Art auszutauschen, auf Vollkeramik-Kronen aktuellsten Art ohne Metallkern.