Wurzelbehandlung

Wurzelbehandlung 1 Kanal oder 2 Kanale Behandlung bei Thermaldent

Ein Loch im Zahn kann oft zu pochendem Schmerz führen und sollte schnellstens behandelt werden, denn wenn Karies sich auf den Zahnnerv ausbreitet, kann der Zahnnerv nur noch durch eine Wurzelbehandlung gerettet werden. Diese schmerz-hafte Behandlung kann durch Eingabe einer örtlichen Betäubung auf ein vertragbares Level gebracht werden angenehm wird es dadurch aber nicht.

Was ist eine Zahnwurzelbehandlung?

Wurzelbehandlung erfolgt nur nach gründlicher Untersuchung der Zähne. Danach entfernen wir die kariösen Teile des Zahnes in lokaler Betäubung. Mit Bohren öffnen wir die Zahnmarkkammer. Durch diese Öffnung werden die bisher schmerzhaften Spannungen verursachende Gassen austreten können und die Behandlung der Zahnmarkkammer und des Wurzelkanals kann beginnen. Bei der Behandlung entfernen wir die verstorbenen bzw. entzündeten Nerven und Gefäße mit den dafür geeigneten Geräten von verschiedener Größe und von verschiedener Oberfläche. Nach Aufdeckung und Reinigung der Kanäle folgt das Durchwaschen mit einem Desinfizierungsmittel und die Austrocknung. Wenn es notwendig ist, kann lokale Behandlung auch mit Medizin vorgenommen werden.

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Wie lange dauert eine Wurzelbehandlung?

Die Wurzelbehandlungsdauer ist maßgeblich von der Anzahl der Wurzelkanäle sowie deren Zugänglichkeit abhängig. Die Zahl der Sitzungen beim Zahnarzt hängen auch vom Heilungsprozess des Zahnes ab. Denn erst wenn die Entzündung vollständig geheilt ist, kann der Zahn endgültig verschlossen werden. Je nach Ablauf sind normalerweise Wurzelbehandlungen mit zwei Sitzungen abgeschlossen.


Schmerzen  bei Wurzelbehandlung?

Eine Wurzelbehandlung findet unter örtlicher Betäubung statt. Dabei wird das Gebiet rund um den betroffenen Zahn lokal betäubt, sodass während der Wurzelbehandlung der Patient keine Schmerzen spüren sollte.


Zahn nach der  Wurzelbehandlung?

Die Wurzelbehandlung verläuft in etwa 70 bis 95 Prozent aller Fälle erfolgreich. So kann der Zahn in seiner normalen Funktionsfähigkeit erhalten werden. Nach der Wurzelbehandlung ist seine Lebensdauer nun unabhängig von den übrigen Zähnen.

Über Uns

Die Klinik mit ihrem professionellen und speziellen Team dient Ihrer maximalen Zufriedenheit. Die Worte "thermal" und "dental" sichern den Namen der Marke und garantieren die fachspezifische Verbundenheit für die qualitätvolle Versorgung. Unter unseren Dienstleistungen bieten wir die geeignetsten Ausrüstungen, perfekte Besorgung und ganzzeitliche Organisierung an, die das Fundament der ThermalDent bilden!

 

ISO 9001:2008
Dieses Zertifikat ist gültig für die folgenden Produkt- oder Dienstleistungsbereiche:
Grundzahnplege, Zahnplege, Mundchirurige, Kinderzahnheilkunde.

 

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Fallbeispiele

Bei der 51-Jährigen Patientin wurden für die Korrektur der starken Fehlstellungen im Unterkiefer Frontzahnbereich kieferorthopädisch vorgenommen. Die Frontzahnlücke wurde im Oberkieferbereich mithilfe einer künstlichen Zahnwurzel die auch als Implantat bekannt ist, geschlossen. Und die Korrektur wurde durch den wieder Aufbau des durch einer Krankheit fehlenden Knochens abgeschlossen.

Der ältere Patient, der nicht mehr in das Restaurant gehen konnte, weil sich sein Zahnersatz beim Kauen gelockert hat. Mit einem geringen Aufwand wurde sein vorhandener Zahnersatz überarbeitet und auf vier Implantate im Unterkiefer befestigt, sodass er wieder voll kau- und sprachfähig ist und das bei möglichst geringsten finanziellem Aufwand.

Der 58 jährigen leitenden Angestellten musste wegen vollständiger Wurzelfraktur vor vielen Jahren der rechte, hochstehende Eckzahn entfernt werden. Die Lücke wurde durch ein Implantat, dieses nach umfangreichem Hart- und Weichgewebeaufbau durch eine vollkeramische Krone versorgt.

Bei der 47-jährigen Patientin fehlten folgende Zähne, die 48, 45, 35, 38 im Unterkiefer und die 18, 17, 16, 25, 26, 28 im Oberkiefer. Es sollten alle fehlenden Oberkieferzähne außer 18 und 28 durch Implantate ersetzt werden. Diese sollten aus Cirkonoxid-Vollkeramik-Einzelkronen und auf Implantaten mit natürlichen Zähnen im Oberkiefer und auf natürlichen Seitenzähnen im Unterkiefer bestehen.

Mit Hilfe von Implantaten wurde dem 38-Jährigen Patient die Möglichkeit gegeben seinen ungeliebten, herausnehmbaren Zahnersatz zur Seite zu legen und eine neue grazile Konstruktion zu tragen.

Die Patientin trug im Oberkiefer eine herausnehmbare Teilprothese war aber an einen Ersatz durch eine Brücke nicht interessiert. Die Zähne 11 und 21 wiesen Kariesrezidive auf, und die Patientin wünschte daher eine Versorgung mit Vollkeramikkronen. Dies wurde durch Ersatz der vorhandenen Metallkeramikkronen auf Zahn 11 und 21 durch Vollkeramikkronen vorgenommen.

Im Ober- und Unterkieferseitenzahnbereich wurden die Amalgamfüllungen des 35-Jährigen Handelskaufmann Patienten gegen zahnfarbenes, seitenzahnstabiles und dauerhaftes Füllungsmaterial ausgetauscht. Der teilzahnlose Unterkiefer wurde mit zwei Implantaten und vollkeramischen Kronen versorgt.

Ein 64 jähriger Patient litt unter dem herausnehmbaren Zahnersatz, der im Oberkiefer wackelte, schlecht aussah und beim Kauen nicht seiner Funktion nach kahm. Nach Erhalt von Implantaten konnte der Patient zu seinen früheren Essgewohnheiten zurückkehren.

Die 52-jährige Patientin erschien mit einer schlechten Okklusion, nicht Zusammenpassen der Ober- und Unterkieferzähne, sowie mit dem Wunsch nach einen festsitzendem Zahnersatz. Zum Ersatz, des fehlenden Seitenzahnes wurde, ein Implantat gesetzt und diese mit einer keramischen Krone versehen.

Die junge Patientin hatte sich für den Austausch von Edelmetallkronen gegen Zirkon-Oxid-Vollkeramikkronen und Implantate für den linken seitlichen Schneidezahn und den linken zweiten Vorbackenzahn im Oberkiefer entschieden.

Im seitlichen Zahnbereich dieses 46-jährigen Patienten, der mit dem Aussehen und mit der Kaufunktion seiner Zähne unzufrieden war, wurde mit Keramikfüllungen versorgt, der Frontzahnbereich mit Vollkeramik Kronen.

Einer 65-jährigen Patientin, die mit einem fehlerhaften Zahnersatz zu uns kam. Dieser Patientin wurde sofort ein festsitzender Zahnersatz auf Hilfsimplantaten eingesetzt. Nach der Einheilung der definitiven Implantate wurde der Ober- und Unterkiefer dauerhaft mit festsitzendem Zahnersatz versehen.

Der 45-jährige Patient hat sich vorgenommen, die ästhetisch unvollkommenen metallkeramischen Kronen herkömmlicher Art auszutauschen, auf Vollkeramik-Kronen aktuellsten Art ohne Metallkern.