Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie viele Fragen und Antworten, die rund um den Zahn in unserer Zahnklinik je gestellt wurden. Falls sie keine passende Antwort gefunden haben, kontaktieren Sie unseres Experten Team.

F: Welcher Zahnersatz ist die bessere Lösung - das künstliche Zahnimplantat oder die klassische Brücke?

 A: Es gibt zwei gängige Alternativen um Zahnlücken zu schließen - die gute alte Brücke oder das hochmoderne Implantat. Der Vorteil von Implantaten ist, dass diese von den richtigen Zähnen  nicht zu unterscheiden sind. Sie sind genau so strapazierfähig, aber die Heilung dauert lange. Die Nachteile einer Brücke sind, dass auch die benachbarten gesunden Zähne abgeschliffen werden müssen, aber die Behandlungsdauer ist dafür kürzer. Werden beide Varianten, Brücke und Implantat kombiniert, kann man auf nur vier oder sechs Implantate zwölf Zähne auf einmal ersetzen.

 

F: Was sind überhaupt Implantate?
A: Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die in den Kiefer eingesetzt werden. Implantate werden aus gewebsfreundlichen Materialien hergestellt, die vom Knochen reizlos toleriert werden. Auf das Implantat wird der Zahn aufgebaut.

 

F: Aus welchem Material sind Implantate?
A: Die am häufigsten verwendeten Systeme sind aus reinem Titan. Titan wird mit dem Knochen stabil verbunden. Es gibt hier so gut wie keine allergischen Reaktionen und Titan zeigt eine gute Stabilität. Die früher häufig verwendeten Keramikimplantate zeigen eine sehr gute Einheilung und sind kosmetisch kaum zu schlagen. Allerdings werden sie wegen der höheren Bruchgefahr der Keramik immer seltener verwendet. Es wird jedoch ständig an der Verbesserung der mechanischen Eigenschaften der Keramik gearbeitet.

 

F: Welches ist das beste Implantatsystem?
A: Diese Frage lässt sich nicht generell beantworten. Die großen Implantatsysteme haben alle ein hohes Niveau erreicht. Jedes System hat in bestimmten Fällen Vorteile und in anderen Fällen wiederum Nachteile gegenüber Vergleichsfabrikaten.

 

F: Soll ich bei kleineren Korrekturen wieder Hunderte von Kilometern reisen?!
A: Nein! Es ist uns sehr wichtig, dass wir bei der Implantation Produkte verwenden, die in Österreich nachgebessert werden können. Damit müssen Sie nicht immer wegen kleiner Ausbesserungen nach Ungarn fahren.

 

F: Gibt es Risiken bei der Implantatbehandlung?
A: Selbstverständlich gibt es Risiken wie bei jedem medizinischen Eingriff. Im Unterkiefer-Seitenzahnbereich muss besonders auf den Unterkiefernerv geachtet werden. Im Oberkieferseitenzahnbereich sollte die Kieferhöhle berücksichtigt werden. Bei guter Planung und Durchführung sind die Risiken während des Eingriffs allerdings gering. In jedem Fall erfolgt die Risikoanalyse und Aufklärung in der ThermalDent Zahnklinik immer je nach individuellen Befund des Patienten.

 

F:Ich bin Raucher, kann ich trotzdem Implantate bekommen?
A: Es gibt Untersuchungen, dass Komplikationen und Implantatverlust in der Einheilphase eines Implantats bei Rauchern bis zu 4x häufiger als bei Nichtrauchern auftreten. Dennoch kann auch beim Raucher erfolgreich implantiert werden. Wie wichtig Ihnen das Rauchen angesichts der Gesundheitsrisiken ist, müssen sie selbst entscheiden.

 

F: Wie können wir das Implantat reinigen?
A: Die Reinigung erfolgt wie bei ganz normalen Zähnen.

 

F: Gibt es einen Unterschied gegenüber normalen Zähnen?
A: Nein, es gibt so gut, wie keinen Unterschied.

 

 

 

Über Uns

Die Klinik mit ihrem professionellen Team von Spezialisten dient Ihrer maximalen Zufriedenheit. Die Worte „thermal” und „dental” sichern den Namen der Marke und garantieren die fachspezifische Verbundenheit für die qualitätvolle Versorgung. Neben unseren Dienstleistungen bieten wir die modernsten Ausrüstungen, perfekte Vesorgung und Organisiation an, die das Fundament der ThermalDent bilden!

ISO 9001:2008
Dieses Zertifikat ist gültig für die folgenden Produkt- oder Dienstleistungsbereiche:
Grundzahnplege, Zahnplege, Mundchirurige, Kinderzahnheilkunde.

 

 

Fallbeispiele

Ein 64 jähriger Patient litt unter dem herausnehmbaren Zahnersatz, der im Oberkiefer wackelte, schlecht aussah und beim Kauen nicht seiner Funktion nach kahm. Nach Erhalt von Implantaten konnte der Patient zu seinen früheren Essgewohnheiten zurückkehren.

Die 52-jährige Patientin erschien mit einer schlechten Okklusion, nicht Zusammenpassen der Ober- und Unterkieferzähne, sowie mit dem Wunsch nach einen festsitzendem Zahnersatz. Zum Ersatz, des fehlenden Seitenzahnes wurde, ein Implantat gesetzt und diese mit einer keramischen Krone versehen.

Die junge Patientin hatte sich für den Austausch von Edelmetallkronen gegen Zirkon-Oxid-Vollkeramikkronen und Implantate für den linken seitlichen Schneidezahn und den linken zweiten Vorbackenzahn im Oberkiefer entschieden.

Im seitlichen Zahnbereich dieses 46-jährigen Patienten, der mit dem Aussehen und mit der Kaufunktion seiner Zähne unzufrieden war, wurde mit Keramikfüllungen versorgt, der Frontzahnbereich mit Vollkeramik Kronen.

Einer 65-jährigen Patientin, die mit einem fehlerhaften Zahnersatz zu uns kam. Dieser Patientin wurde sofort ein festsitzender Zahnersatz auf Hilfsimplantaten eingesetzt. Nach der Einheilung der definitiven Implantate wurde der Ober- und Unterkiefer dauerhaft mit festsitzendem Zahnersatz versehen.

Der 45-jährige Patient hat sich vorgenommen, die ästhetisch unvollkommenen metallkeramischen Kronen herkömmlicher Art auszutauschen, auf Vollkeramik-Kronen aktuellsten Art ohne Metallkern.